Die Eigenbluttherapie
Was ist die Eigenbluttherapie ?
Unter Eigenbluttherapie versteht man eine unspezifische Reiztherapie, bei der patienteneigenes, frisch entnommenes Venenblut direkt oder aufbereitet in die Haut oder Muskulatur reinjiziert wird.
Bei welchen Krankheiten wird eine Eigenbluttherapie oft durchgeführt ?
Die folgenden Indikationen ahben sich bei mir in der Praxis bewährt:
-Akne
-akute und chronische Infektionen
-Allergien
-Altersabhängige Beschwerden
-Chronische Erschöpfungszustände
-Durchblutungsstörungen
-Ekzeme (Hautausschläge)
-Heuschnupfen
-Immunschwäche
-Neurodermitis
-Rekonvaleszenz (z.B. nach Chemotherapie)
-Wechseljahrsbeschwerden
-Weichteilrheuma
Was erwartet Sie ?
Das aus einer Vene entnommene Blut wird direkt oder mit naturheilkundlichen (meist homöopathischen) Mitteln gemischt und anschließend in die Haut oder Muskel reinjiziert.
Bei Akuterkrankungen werden solche Eigenblutinjektionen in kurzen Abständen (oft täglich), aber insgesamt nur wenige Male durchgeführt.
Bei chronischen Zuständen gibt man 10-18 Injektionen über 5 bis 14 Wochen.
Bei Kindern läuft die Eigenblutbehandlung meist anders ab:
Hier reicht ein Bluttropfen (meistens aus dem Ohrläppchen), um daraus eine so genannte Eigenblutnosode herzustellen.
Dabei handelt es sich um ein homöopathisches Therapieprinzip.
Hat die Eigenbluttherapie Nebenwirkungen ?
Die "Nebenwirkungen" der Behandlung resultieren aus der Wirkung:
Der Körper beginnt sich mit den Dingen auseinanderzusetzen, die bisher nicht aufgearbeitet, die vielleicht nur symptomatisch unterdrückt wurden.
Dies kann gelegentlich zu einer vorrübergehenden Erstreaktion oder auch zu einer "Erstverschlimmerung" der eigentlich behandelten Erkrankung führen.
Was Kostet die Eigenbluttherapie ?
Die Kosten dieser Behandlungsform erfahren Sie in meiner Preisliste.
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